an Apple a day – der Apfel für deine Gesundheit

 In Gesundheit

Einkorn und Apfel haben in unserer Weltgeschichte einen besonderen Stellenwert. Das Einkorn ist das älteste Getreide in der Menschheit. Jahrtausendelang hat es die Menschheit ernährt und gestärkt. Der Apfel wird als einziges Obst bereits bei Adam und Eva in der Schöpfungsgeschichte benannt und wurde zum Symbol der Liebe, Fruchtbarkeit, der Erkenntnis und des Reichtums.

An Apple a day …

Viele Redewendungen ranken um den Apfel und aus unserer Ernährung ist er nicht mehr wegzudenken. Sprüche wie „An apple a day, keeps the doctor away“ lassen erahnen, wie wertvoll der Apfel ist.
Und doch wird er in unserer Ernährung maßlos unterschätzt.

Superfood ist voll im Trend

Wir rennen vermeintlichen Superfoods hinterher und merken dabei nicht, dass das beste Superfood direkt vor unserer Haustür wächst. Regional, meist direkt vor der Haustüre, auf Streuobstwiesen, ungespritzt! Was will man mehr?
Bevor wir irgendwelche gehypten Superfrüchte aus Übersee herfliegen lassen, sollten wir uns besser in unserer Region umschauen und unserer Natur vertrauen.

Der Apfel ist eine kleine Vitaminbombe. Er enthält zwar bei keinem Vitamin einen besonders hohen Wert, dafür aber einen ausgewogenen Gehalt an allen notwendigen Vitaminen. Ebenso Spurenelemente und Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Eisen, Phosphor und Magnesium. Außerdem sind im Apfel noch zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe zu finden.

Die Schale machts

Leider gibt es immer noch viele Leute, die Äpfel schälen. Sogar für Kuchen oder Apfelmuß!  Das ist fast schon sträflich. Denn gerade in der Schale befinden sich die meisten Vitamine und Ballaststoffe und Polyphenole. Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe. Sie haben antioxidative Einschaften (Schutz vor freien Radikalen) wirken entzündungshemmend und abwehrkräftestärkend, schützen for Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Thrombosen. Außerdem wird ihnen ein Krebsschutz zugeschrieben.

Weiter Inhaltsstoffe des Apfels, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken:
Die im Apfel enthaltene Apfelsäure löst die Harnsäure auf. Dies schützt vor Rheuma und Gicht.
Fluor ist ein Spurenelement und stärkt den Zahnaufbau, härtet den Zahnschmelz und beugt damit Karies vor.
Pektin ist ein wasserlöslicher Ballaststoff. Es senkt den Cholesterinspiegel, bindet im Darm Schadstoffe und schwemmt diese wieder aus. Daher sind Äpfel sowohl bei Durchfall, als auch bei Verstopfung eine gute Wahl.
Kalium reguliert den Wasserhaushalt. Daher wirkt der Apfel entwässernd.
Das enthaltene Kalzium und Phosphor ist wichtig für den Aufbau der Knochen und Zähne.

Aus diesem Grund solltest du den Apfel in jedem Fall mit der Schale essen. Lediglich der Vitamin C –Gehalt ist im Fruchtfleisch höher. Allerdings ist es nicht das Vitamin C mit 12mg/100g was den Apfel so wertvoll macht.  Vielmehr ist es der ausgeklügelte Cocktail aus Vitamine, Mineralstoffe und den sekundären Pflanzenstoffe, die unsere Haut schöner, den Geist wacher, das Wohlbefinden besser machen.
70 Prozent der Vitamine sind in der Apfelschale oder direkt darunter anzutreffen. Die Schale ist außerdem reich an Eisen und Magnesium, was für den Sauerstofftransport im Blut und für die Muskelkontraktion wichtig ist.  Wenn du eine Schilddrüsenunterfunktion hast, dann iss auch das Kerngehäuse mit: es enthält nämlich Jod. Jod ist ein essentieller Bestandteil der Schilddrüsenhormone

Kalorienarm

Der Apfel besteht zu 85% aus Wasser und ist mit seinen 60 kcal nun wirklich kein Dickmacher!

Alte Sorten haben die Nase vorn

Die Sekundären Pflanzenstoffe sind übrigens – wie auch in den alten Getreidesorten – in den alten Apfelsorten höher als in den neuen. Wenn du also die Möglichkeit hast an alte Sorten wie Boskoop, Cox Orange, Renetten, Goldparmäne oder Gewürzluiken zu kommen, dann greif herzhaft zu.

Einkorn

Jetzt schauen wir uns noch das Einkorn genauer an:

Als erstes Getreide auf der Welt hat es vermutlich den Sündenfall mit Adam und Eva im Paradies mit dem Apfel beobachtet. Unverändert in seiner Genetik ist es bis heute in seiner Eiweißzusammensetzung einfacher strukturiert als der Weizen. Dies könnte einer der Gründe sein, warum es von vielen Menschen als besser verträglich beschrieben wir.  Menschen die aufgrund einer Weizenallergie oder -Sensitivität mit Blähungen, Unwohlsein und Durchfall reagieren, haben beim Einkorn meist gar keine Probleme.

Genauso wie bei alten Apfelsorten sind beim Einkorn auch die sekundären Pflanzenstoffe, allen voran der Augenschutzstoff Lutein, in der geballter Form enthalten.  Vitamine und Mineralstoffe aus den Randschichten des Korns,  sowie die wertvollen Omega 3 Fettsäuren aus dem Keimling ergänzen dieses kleine Powerkorn.

Eine Brotzeit aus einem Butterbrot aus Einkorn-Vollkorn, einem Apfel und idealerweise noch einem Glas guter Milch von glücklichen Kühen,  ist somit ein tolles Geschenk unserer Natur für deine Gesundheit!

Weniger ist mehr!

Denn mit dieser Brotzeit nimmst du tatsächlich alle wichtigen und bekannten Vitamine und Mineralstoffe zu dir. Außerdem hochwertiges Eiweiß, komplexe und langsame Kohlenhydrate, sowie wertvolle Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E aus dem Getreidekeim. Wenn du die Brotzeit noch in Form eines Picknicks unter freiem Himmel isst, bist du auch noch mit Vitamin D ausreichend versorgt, denn dieses nehmen wir zu 80% aus dem Sonnenlicht auf.

Auf was wartest du? Schnapp dir einen Apfel und setz dich in deiner Mittagspaus mit deinem Einkorn-Butterbrot ins Grüne!

 
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